Kurztrip nach London: Königliche Sehenswürdigkeiten, Themse-Blick und der Charme von Notting Hill
Von Stuttgart aus flogen wir nach London Heathrow – raus aus dem grauen Nieselregen, rein in eine Stadt, die einen sofort beschäftigt hält.
Mit der Tube fuhren wir direkt zu unserer Unterkunft, nicht weit von den Kensington Gardens. Und dann passierte etwas, womit man in London im Vorfeld nie rechnet: Die Sonne kam raus. Richtig. Blauer Himmel über London. Bessere Startbedingungen gibt es nicht.
Von Kensington aus hat man die halbe Stadt zu Fuß vor der Tür. Kensington Palace, Hyde Park, weiter zum Buckingham Palace, dann runter zur Westminster Bridge mit Big Ben direkt vor der Nase – und von dort ist es nur noch ein Spaziergang zum Piccadilly Circus. London ist eine dieser Städte, in der man morgens losläuft und abends feststellt, dass man 25.000 Schritte auf dem Zähler hat, ohne es gemerkt zu haben.
Etwas weiter draußen liegt die Tower Bridge – zu weit zum Laufen vom Hotel, aber perfekt erreichbar mit dem Boot über die Themse. Und genau so haben wir es gemacht: vom Wasser aus auf die Bridge zufahren, die sich langsam vor einem aufbaut, ist deutlich eindrucksvoller als jedes Foto verspricht. Auf dem Weg kamen wir auch am Millennium Dome vorbei – den nimmt man von der Themse aus fast beiläufig mit.
Einen Nachmittag haben wir dem Portobello Road Market gewidmet – für alle, die den Film „Notting Hill“ kennen, ein vertrauter Schauplatz. Aber auch ohne Filmreferenz lohnt sich der Abstecher: Antiquitäten, Streetfood, bunte Häuserfassaden, und ein Tempo, das sich merklich vom Rest der Stadt unterscheidet.









































