Mallorca-Urlaub: Malerische Fahrten, versteckte Buchten und kristallklares Wasser
Von Stuttgart nach Mallorca – knapp zwei Stunden Flug, und man steht in einer komplett anderen Welt. Kein Fernreiseziel, kein langer Flug, trotzdem jedes Mal das Gefühl, wirklich weg zu sein.
Am Flughafen Palma übernahmen wir unseren Mietwagen und fuhren direkt zu unserer Finca – unser Zuhause für die nächsten Tage. Wer Mallorca abseits der Hotelmeilen erleben will, braucht ein Auto. Anders kommt man an die Orte, die sich wirklich lohnen, schlicht nicht hin.
Einen Tag haben wir den Cuevas del Drach gewidmet – den Drachenhöhlen an der Ostküste. Schon die Fahrt dorthin lohnt sich, weil die Landschaft auf dem Weg immer karger und ursprünglicher wird. Die Höhlen selbst sind beeindruckend: unterirdische Seen, Stalaktiten, und am Ende ein kleines Konzert auf dem Wasser, das kitschiger klingt, als es sich anfühlt.
Danach ging es an die Küste, zu den Buchten Cala sa Nau und Cala Petita. Und hier muss ich etwas zugeben: Ich dachte immer, dieses kristallklare, türkisfarbene Wasser gibt es nur in Thailand oder der Karibik. Mallorca hat mich eines Besseren belehrt. Das Wasser in diesen Buchten ist so klar, dass man vom Felsen aus die Fische zählen kann. Und das Beste: keine zehn Flugstunden entfernt, sondern praktisch vor der Haustür.



























